1 Via Alpina
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Wanderland

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Via Alpina

Etappe 16, Lenk–Gstaad

Wegreportage
79 Fotos

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Via Alpina

Von der Lenk über sanfte Alpweiden, hinauf ins Luchsrevier, durch feuchtes Kalkkarrengebiet mit weitem Horizont. Über den Trüttlisbergpass und durchs lange Turbachtal mit seiner vielfältigen Geschichte hinunter ins mondäne Gstaad.
Dem Wallbach und der gleichnamigen Schlucht folgend führt die Etappe zu Beginn über einen Pfad und über Treppen. Relativ steil geht es bergauf bis zum Restaurant Wallegg. Eindrücklich: Durch den Fluss wurden hier über hunderte von Jahren metertiefe, zylinderförmige Becken in den Stein geschliffen. Der Weg steigt danach weiter an, schlängelt sich durch sanfte Weiden und bis über die Waldgrenze.

Eine weitere Grenze, jene zum Kanton Wallis, wird mit Wildstrubel und Wildhorn sichtbar. Mitten durch die beiden über 3200 Meter hohen Berggipfel führt der Rawilpass. Über diesen unterhielten die Einwohner von Lenk seit dem frühen Mittelalter Handelsbeziehungen mit dem Wallis. Auf der anderen Seite Richtung Adelboden wird der Tierberg sichtbar. Dessen Höhle war wahrscheinlich der höchste alpine Rastplatz in der Jungsteinzeit. Via Trüttlisbergpass, höchster Punkt der Etappe, verlässt man die Gemeindegrenze nach Gstaad und blickt nun ins herrliche Turbachtal hinab. Das Panorama reicht im Süden vom vielbesungenen Lauenensee bis hin zum 100 Meter hohen Geltenschuss, eindrücklicher Wasserfall mit mehreren Stufen und zugleich Wahrzeichen des Talkessels.

Der Wanderweg führt hinab zum Turbach, zu Beginn auf einem Moorpfad. Eingebettet zwischen Hornfluh und Giferhorn, Hausberg von Gstaad, versinkt man immer tiefer im lieblichen, unberührten Turbachtal. Links und rechts umgeben von steilen Abhängen wird stets dem Bach gefolgt. Je weiter man ins Tal hinabsteigt, das nur im unteren Teil ganzjährig bewohnt ist, desto grüner werden die Wiesen. Vorbei an der landwirtschaftlich geprägten Streusiedlung Turbach wird schliesslich der mondäne Ferienort Gstaad erreicht.
Von der Lenk über sanfte Alpweiden, hinauf ins Luchsrevier, durch feuchtes Kalkkarrengebiet mit weitem Horizont. Über den Trüttlisbergpass und durchs lange Turbachtal mit seiner vielfältigen Geschichte hinunter ins mondäne Gstaad.
Dem Wallbach und der gleichnamigen Schlucht folgend führt die Etappe zu Beginn über einen Pfad und über Treppen. Relativ steil geht es bergauf bis zum Restaurant Wallegg. Eindrücklich: Durch den Fluss wurden hier über hunderte von Jahren metertiefe, zylinderförmige Becken in den Stein geschliffen. Der Weg steigt danach weiter an, schlängelt sich durch sanfte Weiden und bis über die Waldgrenze.

Eine weitere Grenze, jene zum Kanton Wallis, wird mit Wildstrubel und Wildhorn sichtbar. Mitten durch die beiden über 3200 Meter hohen Berggipfel führt der Rawilpass. Über diesen unterhielten die Einwohner von Lenk seit dem frühen Mittelalter Handelsbeziehungen mit dem Wallis. Auf der anderen Seite Richtung Adelboden wird der Tierberg sichtbar. Dessen Höhle war wahrscheinlich der höchste alpine Rastplatz in der Jungsteinzeit. Via Trüttlisbergpass, höchster Punkt der Etappe, verlässt man die Gemeindegrenze nach Gstaad und blickt nun ins herrliche Turbachtal hinab. Das Panorama reicht im Süden vom vielbesungenen Lauenensee bis hin zum 100 Meter hohen Geltenschuss, eindrücklicher Wasserfall mit mehreren Stufen und zugleich Wahrzeichen des Talkessels.

Der Wanderweg führt hinab zum Turbach, zu Beginn auf einem Moorpfad. Eingebettet zwischen Hornfluh und Giferhorn, Hausberg von Gstaad, versinkt man immer tiefer im lieblichen, unberührten Turbachtal. Links und rechts umgeben von steilen Abhängen wird stets dem Bach gefolgt. Je weiter man ins Tal hinabsteigt, das nur im unteren Teil ganzjährig bewohnt ist, desto grüner werden die Wiesen. Vorbei an der landwirtschaftlich geprägten Streusiedlung Turbach wird schliesslich der mondäne Ferienort Gstaad erreicht.
22 km
1150 m | 1150 m
7 h 00 min
mittel (Bergwanderweg) | schwer

Anreise | Rückreise

Anreise / Rückreise Lenk im Simmental
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Saison

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Achtung: Auf hoch gelegenen Abschnitten sind Schneefelder bis in die Sommermonate möglich.

Unterwegs …

Aufstieg Turbach
365
Aufstieg Turbach
Empfehlung Bahn, Bus, Schiff
Gstaad, Bahnhof–Turbach, Post
oder
Turbach, Post–Gstaad, Bahnhof
Grund: eingesparte Höhenmeter Gstaad–Turbach ca. 280m.
Fahrplan SBB
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