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Dieser Reisebericht liegt an:

Mont de Coeuve Bike route-0721
Mont de Coeuve Bike
Porrentruy–Porrentruy
Zur Route
So lernte ich den Pruntruter Jura kennen

So lernte ich den Pruntruter Jura kennen

Als ich die Runde der 707 Jurassic Bike mit einer schönen Abfahrt beendet hatte, befand ich mich wieder am Bahnhof von Porrentruy, jedoch wäre es mir zuwider gewesen mit dem Zug schon wieder nach Hause zu fahren. So begab ich mich zur Infotafel und wählte eine weitere Runde Route aus.
Nach kurzem Zögern entschied ich mich für den Mountainbike Trail 721 Mont de Coeuve Bike. Bevor ich mich auf den Weg machte ass ich noch etwas. Als ich durch das Aussenquartier von Porrentruy fuhr dachte ich, ach wie schön der Jura auch ist. Mit diesem schönen Gedanken verliess ich die Asphalt Strassen von Porrentruy und begab mich auf den Feldweg. Im Laufe dieser Fahrt sah ich ein türkis-grünes Haus. Man kann sagen fast die Farbe der Hoffnung und der Wälder, die unmittelbar danach meinen Weg säumten. Im Waldstück Les Vernes säumten geschnitzte Holzfiguren den Weg. Die Waldlichtung war in Sicht und mit ihr das kleine schmucke Jurassische Dörfchen, dessen Berges der Name dieses Mountainbike Trails benannt ist. Über einen urchigen Feldweg erreichte ich schliesslich das Dörfchen Coeuve. Ich hielt eine Weile Inne, bevor ich mich mit meinem Mountainbike Maddy die Asphaltstrasse hoch schraubte. Nach einer Weile führte uns der Weg über einen Single Trail bis zur Waldlichtung. Über eine Landstrasse führte uns der Weg weiter bis zum Dorfrand von Montignez. Die Aussicht auf dieses im Nördlichen Teil der Ajoie liegende Dorf belohnte mich für den Anstieg. Über eine eher beschauliche Feldstrasse führte uns der Weg ins Waldstück das den Namen Le Banné trägt. Über Wiesenwege und Schotterpisten erreichte ich das Ende des Waldes. Da dort der Wegweiser umgedreht war wollte ich auf meiner App schauen, welchen Weg ich einschlagen soll. Da fragte mich eine nette Frau, wohin ich gehen wolle. Ich sagte ihr, dass ich nach Porrentruy gehen wolle. sie erklärte mir, welchen Weg ich einschlagen soll, worauf ich kurze Zeit dem Mont de Coeuve erreichte. Wären die Restaurants (in Folge des Coronavirus) nicht geschlossen, hätte ich dort schnell einkehren können. So gab ich mich auf einem Stein mit meinem gekauften Cola zufrieden. Kurz darauf erwartete mich eine rasante Abfahrt durch das Waldstück Bois de Sapin, das von Kieswegen und Schotterpisten geprägt war. Als wir den Bach l'allaine erreichten, machten wir bei der dortigen Bank nochmals eine kleine Pause, bevor wir uns wieder zurück zum Bahnhof Porrentruy machten.

Das Abenteuer beider Mountainbike Trails war ein einmaliges Erlebnis, so lernte ich den Pruntruter Jura einmal kennen. Ich würde es gerne bald wieder machen und Maddy sicher auch.

Jan Bläsi und Maddy
Als ich die Runde der 707 Jurassic Bike mit einer schönen Abfahrt beendet hatte, befand ich mich wieder am Bahnhof von Porrentruy, jedoch wäre es mir zuwider gewesen mit dem Zug schon wieder nach Hause zu fahren. So begab ich mich zur Infotafel und wählte eine weitere Runde Route aus.
Nach kurzem Zögern entschied ich mich für den Mountainbike Trail 721 Mont de Coeuve Bike. Bevor ich mich auf den Weg machte ass ich noch etwas. Als ich durch das Aussenquartier von Porrentruy fuhr dachte ich, ach wie schön der Jura auch ist. Mit diesem schönen Gedanken verliess ich die Asphalt Strassen von Porrentruy und begab mich auf den Feldweg. Im Laufe dieser Fahrt sah ich ein türkis-grünes Haus. Man kann sagen fast die Farbe der Hoffnung und der Wälder, die unmittelbar danach meinen Weg säumten. Im Waldstück Les Vernes säumten geschnitzte Holzfiguren den Weg. Die Waldlichtung war in Sicht und mit ihr das kleine schmucke Jurassische Dörfchen, dessen Berges der Name dieses Mountainbike Trails benannt ist. Über einen urchigen Feldweg erreichte ich schliesslich das Dörfchen Coeuve. Ich hielt eine Weile Inne, bevor ich mich mit meinem Mountainbike Maddy die Asphaltstrasse hoch schraubte. Nach einer Weile führte uns der Weg über einen Single Trail bis zur Waldlichtung. Über eine Landstrasse führte uns der Weg weiter bis zum Dorfrand von Montignez. Die Aussicht auf dieses im Nördlichen Teil der Ajoie liegende Dorf belohnte mich für den Anstieg. Über eine eher beschauliche Feldstrasse führte uns der Weg ins Waldstück das den Namen Le Banné trägt. Über Wiesenwege und Schotterpisten erreichte ich das Ende des Waldes. Da dort der Wegweiser umgedreht war wollte ich auf meiner App schauen, welchen Weg ich einschlagen soll. Da fragte mich eine nette Frau, wohin ich gehen wolle. Ich sagte ihr, dass ich nach Porrentruy gehen wolle. sie erklärte mir, welchen Weg ich einschlagen soll, worauf ich kurze Zeit dem Mont de Coeuve erreichte. Wären die Restaurants (in Folge des Coronavirus) nicht geschlossen, hätte ich dort schnell einkehren können. So gab ich mich auf einem Stein mit meinem gekauften Cola zufrieden. Kurz darauf erwartete mich eine rasante Abfahrt durch das Waldstück Bois de Sapin, das von Kieswegen und Schotterpisten geprägt war. Als wir den Bach l'allaine erreichten, machten wir bei der dortigen Bank nochmals eine kleine Pause, bevor wir uns wieder zurück zum Bahnhof Porrentruy machten.

Das Abenteuer beider Mountainbike Trails war ein einmaliges Erlebnis, so lernte ich den Pruntruter Jura einmal kennen. Ich würde es gerne bald wieder machen und Maddy sicher auch.

Jan Bläsi und Maddy

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Mont de Coeuve Bike route-0721
Mont de Coeuve Bike
Porrentruy–Porrentruy
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